IPv4 und IPv6 werden getrennt über ipify geprüft. Dabei erhält dieser Dienst deine jeweilige Verbindungs-IP. Eine fehlgeschlagene Prüfung kann auch durch Blockierung oder Zeitüberschreitung entstehen.
Netzwerk und Standort beziehen sich auf die vom Server erkannte Adresse. Für eine im Browser ermittelte Adresse nutze den IP-Lookup.
Oben siehst du die öffentliche IP-Adresse, unter der deine Verbindung bei ipcheck.tools ankommt. Nutzt du ein VPN, einen Proxy oder ein Firmennetz, kann sie zu dessen Internetzugang gehören. Die Anzeige identifiziert einen Anschluss oder Vermittler, nicht zuverlässig eine einzelne Person.
Dein Rechner kann im WLAN zum Beispiel 192.168.1.20 verwenden. Bei IPv4 übersetzt der Router diese lokale Adresse häufig in eine öffentliche Adresse. Auch beim Anbieter kann eine weitere Übersetzung stattfinden. Unter IPv6 kann ein Gerät mehrere Adressen besitzen. Öffentliche IPv4, globale IPv6 und die lokale Routeradresse sind deshalb nicht austauschbar.
Die IPv4-/IPv6-Anzeigen prüfen die jeweiligen Zugangswege zusätzlich über externe IP-Abfragen. Bleibt eine Anzeige leer oder meldet einen Fehler, ist das allein kein Beweis für einen fehlenden Internetzugang: Browserfilter, ein VPN oder ein nicht erreichbarer Abfragedienst können die Ermittlung beeinflussen. Die einzelnen Verbindungen können unterschiedliche Wege nehmen.
Anbieter-, ASN- und Standortangaben stammen aus IP-Datenbanken. Eine Ortsangabe kann den Netzknoten oder Anbieterstandort treffen und ist keine genaue Wohnadresse. Sie ist auch keine Standortfreigabe deines Browsers. Wenn du eine fremde öffentliche Adresse untersuchen möchtest, verwende den IP-Lookup; für die zugehörige AS-Nummer den ASN-Lookup.
Ein erfolgreicher Server-Check bestätigt den Weg vom Messserver zum Ziel. Für eine Störung in deinem WLAN musst du zusätzlich direkt auf deinem Gerät testen.