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WebRTC-Test im Browser

Sichtbare Verbindungskandidaten untersuchen und mit deinem erwarteten Internetzugang vergleichen
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Welche Adressen gibt dein Browser weiter?

Erst mit „Test starten“ sammelt dein Browser ICE-Kandidaten über die Google-STUN-Dienste stun.l.google.com und stun1.l.google.com (Port 19302). Diese Dienste sehen die Quelladresse der STUN-Verbindung. Der Test fordert weder Kamera- noch Mikrofonzugriff an und richtet keine Verbindung zu einem anderen Gesprächsteilnehmer ein.

HTTP-Referenz beim Seitenaufruf: 216.73.217.117
2026-10-20 00:50:59 UTC · Nur für die angezeigte IP-Version verfügbar. Nach einem VPN-Wechsel diese Seite neu laden.

Noch nicht geprüft. Es wurden keine STUN-Abfragen durch diesen Test gestartet.

– Noch kein Ergebnis

Übereinstimmende Adressen sind eine Beobachtung, kein vollständiger Nachweis für VPN-Schutz.

Beobachtete ICE-Kandidaten
KandidatAdresse / NameAdressbereichEinordnung

So vergleichst du einen VPN-Zugang sinnvoll

  1. Notiere die öffentliche IP ohne VPN, wenn du einen Vergleich benötigst.
  2. Verbinde das VPN und lade diese Seite neu. Dadurch wird die HTTP-Referenz aktualisiert.
  3. Starte den Test und vergleiche öffentliche IPv4-Adressen nur mit IPv4, IPv6 nur mit IPv6.
  4. Bei einer abweichenden Adresse prüfe den erwarteten VPN-Ausgang, Split-Tunneling und die IPv6-Unterstützung.

Was bedeuten die Hinweise?

Grün mit Häkchen bedeutet nur: Eine öffentliche Adresse stimmt mit der HTTP-Referenz überein. Gelb mit Ausrufezeichen fordert zur Prüfung einer Abweichung oder eines unvollständigen Tests auf. Neutrale Hinweise beschreiben etwa maskierte lokale Adressen oder eine fehlende Referenz. Rot kennzeichnet einen technischen Testfehler, nicht automatisch einen VPN-Leak.

Warum sehe ich mDNS-Namen oder keine öffentliche Adresse?

Browser können lokale IPs durch Namen mit .local ersetzen oder die Erfassung einschränken. Fehlende Kandidaten können auch durch Netzfilter oder nicht erreichbare STUN-Dienste entstehen. Keine öffentliche Adresse im Ergebnis ist deshalb keine Garantie für Leak-Freiheit.

Grenzen dieses Tests

Die Beobachtung stammt aus deinem Browser. Sie ist kein Netzwerkcheck vom Server in Düsseldorf. Es ist kein TURN-Server eingerichtet und keine Verbindung zu einem entfernten Peer aufgebaut. Der Test misst weder die Qualität von Videogesprächen noch alle denkbaren Browser- und VPN-Verbindungen. Kamera- oder Mikrofonfreigaben für andere Anwendungen können das Verhalten verändern.

WebRTC, ICE, STUN und die Ergebnisse ausführlich erklärt

DNS-Leak-Test als ergänzende Prüfung · Öffentliche IP anzeigen

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